Penelope beim Kinder-Zeltlager

Es war wieder soweit, wie jedes Jahr trafen wir uns um 16:00 Uhr an der Pferderennbahn Weidenpesch. Es standen schon viele Koffer, Zelte und Kinder mit ihren Eltern da und warteten das es endlich los ging. Der Bus war schon da. Wir standen von unserem Judo-Club da und es gab andere Kinder aus dem Judo-Club in Worringen. Dann saßen wir alle im Bus und es ging los. Auf der Fahrt unterhielten wir uns. Als wir am Jillieshof Campingplatz in Bad Honnef ankamen, packten wir unsere Zelte aus und bauten sie auf. Wer kein Zelt hatte konnte sich eins bei den Trainern leihen. Wir waren insgesamt 30 Kinder, ca. 10 vom Worringer-Judoclub und ca. 20 Kinder von unserem Verein. Das Zeltlager ging vom 5.7-7.7. also ein ganzes Wochenende. Am ersten Tag (Freitag = Ankunftstag) durften wir, machen was wir wollen. Die Trainer hatten ein Lagerfeuer entfacht und grillten darauf Würstchen und gefüllte Kartoffeln. Als es dann Abendessen  gab, standen wir alle in der Reihe und baten um ein Würstchen. Geschirr hatte jeder selber mit. Um 22:00 Uhr gingen alle ins Zelt.

Am nächsten Tag (Samstag) gab es zum Frühstück Brötchen mit Nutella, Wurst oder Käse. Das hat uns allen geschmeckt. Zu unserer großen Überraschung bekam jeder beim Frühstück eine Judotrinkflasche und ein T-Shirt mit unserem Namen geschenkt, denn die Sonne schien so sehr, dass wir uns alle eingecremt und alle sehr viel getrunken haben. Danach haben wir ein Suchspiel gespielt. Dabei gab es Teams die zusammen Zettel mit Zahlen suchen mussten und wenn sie den Zettel gefunden hatten, haben sie ihn umgedreht und die Frage, die hinten drauf stand, beantwortet. Wer als erstes bei Frage 50 war, hat etwas gewonnen. Am Mittag machten wir uns alle auf die Suche nach Stöcken im Wald, denn wir hatten am Abend wie immer vor, ein Stockbrot-Feuer zu machen. Als jeder einen Stock hatte, machten wir uns auf den Rückweg. Am Campingplatz angekommen, schnitzten wir alle an unseren Stöcken mit unseren Taschenmessern. Am Abend war es endlich soweit. Es gab Schoko-, Kokos- und normalen Stockbrot-Teig. Wir saßen am Lagerfeuer und buken unsere  Stockbrote. Wir aßen es alle mit Genuss auf. In der Nacht, um 22:00 Uhr, wo wir alle doch Schlafen sollten machten wir uns alle und die Trainer auf den Weg und gingen auf eine Nachtwanderung. Die Nachtwanderung führte durch den dunklen Wald. Es gab auch jedes Mal eine Überraschung. Die werde ich jetzt aber nicht erzählen, sonst wäre es ja keine Überraschung mehr. Als wir wieder am Campingplatz ankamen, waren wir alle hundemüde und schliefen bald ein. 

Am nächsten Tag (Sonntag = Abreisetag) gab es wieder Frühstück. Danach packten wir unsere Sachen ein und falteten die Zelte zusammen. Die geliehenen Zelte gaben wir den Trainern zurück. Dann war der Bus da. Der Busfahrer lud unser Gepäck ein und dann ging es auch schon wieder zurück. Als wir ankamen, waren wir alle dreckig und müde. Dafür hat alles einen so riesen Spaß gemacht, dass ich mich schon auf nächstes Jahr freue.

Mit freundlichen Grüßen

Eure Penelope (Mitglied des Judo-Clubs Ford-Köln e.V.)

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.